Als Hochzeitsfotograf in Thüringen

Heute geht’s als Hochzeitsfotograf ins Mittelalter! Das Rittergut Positz nahe dem thüringischen Pößneck war die Wahl meines heutigen Hochzeitspaares. Und das zweisprachig deutsch-russisch (von den 5 Jahren Russischunterricht ist nix mehr da – schade eigentlich).

 

Es ging schon sehr früh los mit Braut-Make-up und Frisur. Da war ich echt froh, dass mir die Brautleute anboten, schon am Vorabend anzureisen. „Und wenn du schon mal da bist, komm’ste mit!“. Nächster Halt war der elterliche Hof des Bräutigams. Auf diesem idyllischen Fleckchen Erde wurde ordentlich aufgetischt, der Grill stand nicht still, die Luft war geschwängert vom Duft echter Thüringer Bratwürste, Steaks und Buletten (oder Klopse, Frikadellen, Beefsteaks, Fleischpflanzerln…). Zu späterer Stunde ging es dann auf abenteuerlichen Pfaden „über den Berg“ wieder ins Rittergut.

 

Wenn die Beamten nicht in die Location kommen (können), dann muss man eben erstmal ins Standesamt. Das Highlight aber war ohne Zweifel die freie Trauung am Nachmittag. Hier trafen Flowerpower und 007 aufeinander. Entsprechend gewählt die Einmarschmusik. Bewegend! Annika, die Traurednerin aus Magdeburg (!) moderierte die Zeremonie mit rührenden Worten. „Dann antworte mit… (natürlich zweisprachig)“. Seine Worte fanden lange Widerhall in den Thüringer Bergen. Ein Megaphone hätte es nicht lauter hinbekommen, im JoinVideo kommt es gut rüber: „Ja, ich will! Я хочу!“

 

In diesem Sinne. Ich will auch bei euch dabei sein und freue mich auf eure Anfrage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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