Fragen & Antworten

Hier taut das Eis! In ganz ungezwungener Atmosphäre an einem Ort eurer Wahl lernen wir uns persönlich kennen und machen ein paar schöne „Love-Story-Bilder“, die ihr dann auch gleich zum Beispiel für Einladungskarten nutzen können. Nach dem Kennenlern-Shooting wisst ihr, wie ich arbeite und ich kann mich auf euch einstellen. Die Scheu vor der Kamera weicht. Ihr gewöhnt euch an die Situation, in gestellten Posen fotografiert zu werden – so wird es ja dann auch beim Brautpaar-Shooting am Tag der Hochzeit sein. Ein Kennenlern-Shooting ist bei mir sehr oft dabei. Übrigens: Kennenlern-Shooting oder Pre-Wedding-Shooting oder Engagement-Shooting oder auch Vorshooting – immer dasselbe.

…wird durchaus auch unabhängig von einer bevorstehenden Hochzeit gebucht. Die Location ist, ähnlich wie beim Kennenlern-Shooting, ein Ort eurer Wahl. Was am Ende für Bilder heraus kommen, ist absolut frei. Der Name „Love Story“ verpflichtet zu nichts. Es kann romantisch zugehen, muss es aber nicht.

Es ist die Zeit am Hochzeitstag, die wir uns nehmen, um in aller Ruhe ein paar romantische, verspielte, träumerische Fotos von euch beiden in aller Zweisamkeit zu machen. Hierfür gilt es, den richtigen Zeitpunkt festzulegen. Einige schwören darauf, dieses Shooting bereits vor der Trauung zu machen. Vorsicht! ER sieht SIE schon vor der Eheschließung im Brautkleid. Andere Paare wiederum wollen das Brautpaar-Shooting aus genau diesem Grund lieber erst nach der Trauung haben. Wann auch immer, es geht um Fotos nur von euch beiden. Allerdings ist das Paarshooting nach dem offiziellen Teil wesentlich entspannter. Nach der Trauung ist eben nach der Trauung. Der Stress fällt ab. Es kommt nicht mehr ganz so darauf an, dass das Hochzeitskleid „überlebt“. Und wenn mal ein Strähnchen aus der Frisur rutscht, ist es auch nicht so schlimm – wird ja vor der Aufnahme korrigiert. Und dann gibt es ja noch die Möglichkeit, dieses Shooting ganz nach hinten zu schieben, das After-Wedding-Shooting.

Ohne Nervosität, Anspannung und Aufregung treffen wir uns nochmal nach der Hochzeit, um ein paar Fotos in Hochzeitsgarderobe zu machen. Meist findet das After-Wedding-Shooting ein paar Tage nach der Hochzeit statt. Zuweilen sogar erst einige Wochen oder Monate danach. Mit so einem Shooting eröffnet sich die Möglichkeit, Hochzeitsfotos noch mal an einem ganz anderen Ort zu machen oder bei besserem Wetter. Das Trash-The-Dress-Shooting ist eine spezielle Form des After-Wedding-Shootings.

Vor einiger Zeit schwappte diese, damals durchaus schräge Idee über den großen Teich. Bei diesem Shooting geht es den Sachen an den Kragen. Ihr schlüpft nochmals in das oft sündhaft teure Hochzeitskleid und den Smoking und gebt richtig Gas, ohne dabei auf die Sachen achten zu müssen. Baden gehen, mit Farben spielen wie beim Holi-Festival, am Sandstrand wälzen… der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Flippige Fotos voller Spaß sind das Ergebnis dieses Trash-The-Dress-Shootings.

ist eine schöne Möglichkeit, den Tag nochmal Revue passieren zu lassen. Ein großer Teil der Bilder eures Hochzeitstages und Video-Sequenzen werden mit eurer Wunschmusik unterlegt in eine bewegende Präsentation gegossen. Während in einem Hochzeitsalbum je nach Umfang ca. 120 Bilder verarbeitet werden, sind es in einem JoinVideo um die 300. Daraus entsteht dann ein mindestens 20-minütiger „Film“. Zeige ich euch gern, wenn wir uns zu einem unverbindlichen Gespräch treffen.
Die Videos produziere ich selber und ihr könnt sie als optionale Leistung dazubuchen.

Dazu habe ich eine Blog-Artikel geschrieben. Schaut bitte hier.

hochzeitsfotograf kostenJa, was darf eigentlich so ein Hochzeitsfotograf kosten? Ich möchte jetzt nicht darüber referieren, dass die Hochzeitsfotos so ziemlich das einzigste sind, was an Wert gewinnt, von dem, wofür ihr bei der Hochzeit etwas bezahlt habt. Neben den Ringen werden die Bilder wahrscheinlich auch die nächsten Umzüge überleben 🙂 Somit ist die Frage also: Was sind euch eure Erinnerungen an den ersten Tag eurer Ehe wert?

Aber zurück zur Frage: Was ein Hochzeitsfotograf kostet schwankt sehr stark zwischen den verschiedenen Anbietern, obwohl sie ja alle dasselbe machen. Aber so ist es halt. In erster Linie muss berücksichtigt werden, wie lange der Fotograf euch begleitet. Das ist allerdings nur die Spitze des Eisberges. Es ist einiges vorher und noch viel mehr hinterher zu tun. Neben ein paar Mails und/oder Telefonaten ist manchmal noch ein Vorshooting dabei – wie in meinen Paketen ab 8 Stunden. Wenn auch bei allen Beteiligten sehr willkommen, ist das good will. Ich pack’s halt oben drauf. An- und Abreise am Hochzeitstag, vielleicht noch eine Übernachtung (oder zwei). Alles noch überschaubar.

Wesentlich aufwändiger ist dann das Hinterher. Bei einer 12-Stunden-Begleitung – das bei mir meist gebuchte Paket übrigens – kommen gut und gerne mal 5.000 bis 6.000 Fotos zusammen. Die wollen gesichtet, aussortiert und bearbeitet werden. Ich für meinen Teil lasse die Fotos nicht von Dienstleistern in Indien entwickeln, sondern nehme mir jedes einzelne zur Brust. Geht auch gar nicht anders. Meistens habe ich ja schon bei der Aufnahme das fertige Bild im Kopf. Ok. Bis die Bilder dann fertig sind, vergehen nach der Hochzeit nochmal 3 bis 4 Tage. Weit mehr als 1.000 € für so eine ganztägige Begleitung relativieren sich somit ziemlich schnell. Oder?