hochzeitsfotograf auf burg kriebstein

„Alles andere ist langweilig“

Das ist das Lebensmotto von Maria und Christian, die ich heute vor der Kamera habe. Und das als Hochzeitsfotograf auf Burg Kriebstein. Eine supercoole Location mit vielen versteckten Ecken für außergewöhnliche Hochzeitsfotos. Und damit meine ich nicht nur die Talsperre und das Flussufer.

Das Unsichtbare sichtbar machen ist die Mission meiner Hochzeitsreportagen. Das fängt oft schon sehr früh mit dem Getting ready an und endet irgendwann am nächsten Tag kurz vor dem ersten Hahnenschrei. Geht natürlich auch kürzer. Meine Hochzeitspakete beginnen bei 2 Stunden.

Heute sind es auch “nur” 4 Stunden, die ich Satellit spielen darf. Meine Umlaufbahn kreist permanent um Brautpaar und Hochzeitsgesellschaft. Immer auf der Lauer, keinen der wertvollen Momente zu verpassen und diese auf den Hochzeitsbildern zu bannen. Die Trauung findet in der Säulenhalle statt. Da passen locker 70 Leute rein. Wenn die Hochzeitsgesellschaft nicht so groß ist, ist es mein Ding darauf zu achten, dass nicht alle in der letzten Reihe sitzen. Leere Stühle sehen auf Hochzeitsbildern blöd aus.

Nach der Trauung Sektempfang mit einem kleinen Buffet. Kommt immer gut an. Und bitte nicht nur Kuchen 😉 Traditionell im Anschluss Baum sägen, Herz ausschneiden und Ballons steigen lassen. Noch ‘n bissel Smalltalk und ab zum Brautpaarshooting.

Hochzeitsfotos auf Burg Kriebstein

Oft ist es so, dass ich schon sehr früh anreise. Wenn z.B. das Getting ready früh am Morgen beginnt, bin ich schon am Abend vorher irgendwo in der Nähe. Ok, ist heute nicht der Fall. Dennoch war ich bereits zwei Stunden vorher on location. Nochmal eine Runde drehen, schauen, ob all die Räumlichkeiten zugänglich sind, die ich mir bereits während eines anderen Lokaltermins ausgeguckt hatte. Die Zeit vergeht dabei wie im Flug und schon kommen die ersten Gäste.

Zurück zum Brautpaarshooting. Ich habe mir also als Hochzeitsfotograf die beiden geschnappt, um eine Runde an Burg und Talsperre zu drehen. Über die Hängebrücke an’s andere Zschopau-Ufer, ein paar Meter am Wasser entlang und zurück. Am Fuß des Burgberges werde ich jetzt das Motto der beiden zum Leben erwecken. Unterhalb der Brücke gibt es einen Betonpfeiler, der etwas in den Fluss hineinragt. “Es wäre doch langweilig, wenn wir dort keine Fotos machen würden”. Mit diesen Worten überzeuge ich die beiden. Den 10 m Trampelpfad überwuchert allerdings etwas Gestrüpp. Kurzerhand nimmt Christian seine Maria auf den Arm und schwupps, wir haben unsere Fotos im Kasten.

Heiraten auf einer Burg

Standesgemäß, also, wie es sich für eine ritterliche Hochzeit gehört, findet die Feier im großen Festsaal statt. So eine Burg hat aber noch einiges an Gewölben zu bieten. Und genau in einem solchen habe ich das Abschlussfoto für unser Brautpaarshooting „vorbereitet“. Ein außergewöhnliches Foto und ein würdiger Abschluss.

Auf der ToDo-Liste für mich als Hochzeitsfotograf steht jetzt noch das Brautstraußwerfen im Schlosshof. Ein paar Gruppenbilder und Schnappschüsse – im wahrsten Sinne des Wortes im Gegensatz zu den Inszenierungen der Paarbilder – und schon ist der Hochzeitstag für mich vorbei. Schön war’s wieder 🙂

Über die Jahre habe ich jede Menge Erfahrungen gesammelt, kenne die Hochzeitstraditionen auch anderer Nationen und weiß, worauf es in welcher Situation ankommt. Diese “Weisheiten” teile ich gerne mit euch. Ich habe in meinem druckfrischen Wedding-Guide “Tom’s Nähkästchen” (48 Seiten) viele, viele Tipps zusammengestellt, die euch dabei helfen werden, an eurem Tag die besten Bilder zu bekommen. Mein Nähkästchen bekommen alle Paare, die ich wenigstens für 8 Stunden begleiten darf. Wann hören wir uns?

Auch eure Hochzeit begleite ich gern fotografisch. Freue mich, von euch zu hören…

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